Auch Fans aus Rostock und Dresden kamen an den schönen Attersee

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Netz-TV AUF 1 feierte mit den Sehern:

Auch Fans aus Rostock und Dresden kamen an den schönen Attersee

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Inhalt

In nur einem Jahr hat sich das unabhängige, alternative oberösterreichische Netzfernsehen AUF 1 einen großen Seherkreis erobert, der von der Nord- und Ostsee bis zu den Karawanken in Kärnten reicht und vom Neusiedlersee bis in die Schweiz, wie das große Fan-Treffen am Attersee zeigte.

Echte Alternative zu den Systemmedien

„Ich konsumiere schon seit Jahren keine Systemmedien mehr“, sagt der Pensionist Franz Breitschopf aus St. Pölten. Ein Radio oder einen Fernsehapparat gibt es daher bei ihm zu Hause nicht. Alternative Nachrichtenangebote, über die er sich per Internet informiert, sind ihm lieber, plaudert Breitschopf am vorigen Mittwoch entspannt im ebenso idyllischen wie beeindruckenden Veranstaltungszentrum „Feldbauernhof“ in Steinbach hoch überm Attersee, wo der Linzer Fernsehsender AUF 1 mit mehr als 800 Menschen sein einjähriges Bestehen feierte.

Die allesamt geladenen Gäste waren Zuschauer, Freunde und Unterstützer aus dem deutschsprachigen Raum, die schätzen, was die Mitarbeiter und Mitstreiter um Stefan Magnet und Elsa Mittmannsgruber herum, so machen: „Eine ehrliche Berichterstattung“, lobt Gerhard Deicke, der mit seiner Firma „Idee-Reisen“ spezielle Städte- und Kulturtouren organisiert. Mit seiner Familie war er aus Dresden angereist, um die erfolgreich absolvierte AUF 1-Jahres-Feuertaufe mit seinem nunmehrigen Lieblingssender zu feiern. „Die machen präzise Berichterstattung und echtes unabhängiges Fernsehen“, lobt Deicke in der „Scheune“ des Feldbauernhofs, während er den Klängen der aufspielenden „Linzer Musikanten“ lauscht.

Später wird dort das bekannte AUF 1-Gesicht, der Sprecher Bernhard Riegler, erklären, dass man in diesem Jahr bereits 1000 Beiträge gefertigt und ins Netz gestellt hatte, die auch vielfach gesehen wurden. Dies beklatschten die Zuhörer, weil es Beiträge sind, die darüber aufklären, dass es auch andere Sichtweisen als die der Systemmedien über die in den letzten Jahren abgelaufenen Ereignisse gibt, wie Stefan Magnet in seiner vielbejubelten programmatischen Rede erklärte. In dieser Rede warnte er auch vor dem, was ab Herbst noch auf die Bevölkerung zukommen werde und auch Vivian Vogt, die mit Riegler durch die Veranstaltung führte, meinte: „Wir stehen am Anfang einer harten Zeit.“

Bild: AUF1

Gegen die Hoffnungslosigkeit

Deshalb müsse aber niemand verzweifeln, ließ Stefan Magnet durchblicken, man müsse aber zusammenstehen. „Denn nur gemeinsam sind wir stark“, machte er seinen Zuhörern Mut, die schon länger spürbaren, offensichtlichen Bemühungen zur Zerstörung unserer bisherigen Lebensweisen auch abwenden zu können. Was zurzeit so passiere, sei nämlich darauf angelegt, die Gesellschaft auseinanderzudividieren und den Einzelmenschen in die Hoffnungslosigkeit zu treiben. Und weil dies nicht passieren dürfe, so Magnet, habe er mit Jürgen Meinhart den Sender AUF 1 gegründet, um auch denjenigen eine Bühne zu geben, die von den Systemmedien boykottiert werden. Demnächst, kündigte er an, werde man auch noch Radio machen.

Zu den Nutzern und Profiteuren des jungen Senders AUF 1 gehört auch der Mediziner Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, der wegen seiner klaren Positionierung zum Thema Corona von den Systemmedien zur “Persona non grata” erklärt wurde. Im „Feldbauernhof“ am Attersee bedankte er sich für die ihm durch AUF 1 zuteilgewordene Unterstützung. An seiner Meinung zum Thema Corona habe sich nichts geändert, erklärte er unter lautstarkem Beifall des Publikums, und er stellte fest: „Die Regierung hat durch ihre Corona-Bekämpfungsmaßnahmen mehr Schaden verursacht als diese ganze Pandemie.“

Dieser Vorwurf des Arztes richtete sich auch an viele seiner Kollegen. „Ihr seid ein fantastischer Sender“, lobte danach der deutsche Autor Gerhard Wisnewski, der auf die Frage zur Zukunft der Medien mit Blick auf AUF 1 antwortete: „Wir sind schon mittendrin in dieser Zukunft!“ Er vergaß auch nicht, spöttisch darauf hinzuweisen, dass mittlerweile auch die „Bild-Zeitung“ erkannte, dass die Covid-Impfung Nebenwirkungen verursache.

Bild: AUF1

Das Leben genießen

Ein herzlicher Empfang wurde auch dem Bestsellerautor Heiko Schöning bereitet, der mit seinem Buch „Game over“ viele Menschen begeistert. Die Covid-Pandemie, betonte er, sei – „ganz klar“ – ein „groß angelegtes Verbrechen“. Wieder stürmischer Applaus aus dem Publikum. Als sich dieser legte, sagte er: „Vor den Affenpocken brauchen sie keine Angst zu haben, weil es sich dabei wieder um eine geschürte Panik handelt.“ Um dies einer größeren Öffentlichkeit klar zu machen, brauche man Medien wie AUF 1, die mit ihren Beiträgen Zeitgeschichte schreiben, betonte Schöning.

Dies unterstreicht auch Dr. Maria Hubmer-Mogg, die von Bernhard Riegler auf der Bühne als die „Lichtgestalt des Widerstands“ bezeichnet wurde. Aus Protest gegen die Impfpflicht hatte die mutige Medizinerin ihre ärztliche Tätigkeit im November 2021 niedergelegt, um fortan eine offene wissenschaftliche Diskussion darüber einzufordern. Dabei wird sie auch von AUF 1 unterstützt und sie zeigte sich erfreut darüber. Aber auch wenn man ab Herbst wieder fit sein müsse für den Widerstand, solle man doch nicht darauf vergessen, das Leben zu genießen, rät sie den für ihre Überzeugung eintretenden Menschen.

Auf einen „heißen Herbst“ bereitet sich auch Martin Rutter vor, der letzte Redner in der prominenten Gratulanten-Riege beim AUF 1-Fest. „Wenn die Massen auf die Straße gehen“, ist er überzeugt, „werden wir diesen Kampf gewinnen.“ Das müsse man auch, „weil die schlechtesten Politiker, die es gibt, gerade dabei sind, eine globale Agenda umzusetzen.“

Bild: AUF1

Das Blatt wird sich wenden

Auch immer mehr Künstler, wie beispielsweise Alexander Olivari, ein gebürtiger Kölner mit kroatischen Wurzeln, sind überzeugt, dass sich das Blatt wenden wird. Mit dieser gesungenen Hoffnung beschloss er musikalisch den offiziellen Teil der AUF 1-Geburtstagsfeier. Dass sich das Blatt wenden wird, bezweifelte auch das Gros der versammelten Gäste nicht.

Wieso auch sie so davon überzeugt ist, fragte ich eine Besucherin, die daraufhin schmunzelnd erklärte: „Weil auch der Himmel, der alles Gerechte unterstützt, im Boot mit AUF 1 zu sein scheint.“ Als Beweis für ihre Behauptung verwies sie auf den überraschenden Wetterwechsel am Veranstaltungstag. Es hatte nämlich schon seit dem Morgen ohne Unterlass geregnet.

Doch zwei Stunden vor dem offiziellen Festbeginn schloss Petrus plötzlich seine Wasserschleusen und die Sonne brach hinter den Wolken hervor. Na, wenn das kein gutes Zeichen ist…?

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